Ungebetener Gast

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Hallo ihr Lieben!

Gerade jetzt im Winter sieht man überall Maulwurfhügel. Auch bei uns in der Gartenanlage fühlt er sich sichtlich wohl. Für uns Gärtner ist er natürlich ein Graus. Verschandelt er doch die schönen Wiesen und Gärten. Auch wenn er für eine tolle Belüftung der Erde sorgt und allerhand Insekten und Larven vertilgt. Eigentlich dürften wir ihm ja gar nicht böse sein, unsere Pflanzen verschmäht er nämlich. Aber solch eine Hügellandschaft möchte dann doch keiner vorfinden.

Aber was kann man tun wenn der Maulwurf sein Unwesen treibt? Gerade jetzt im Winter wo es so schön ruhig ist, fühlt er sich wohl. Im Sommer wenn viel los ist, hier und da Geräusche zu vernehmen sind, hält er sich ja fern.

Genau da kann man ansetzten. Meine Oma steckte Flaschen, mit der Öffnung nach oben, in die Erde. Durch die wehende Luft und die damit verbundenen Geräusche, mochte er sich nicht in ihren Garten aufhalten. Manche bohren auch Stöcke in die Erde und stülpen auf dem Stock eine leere Dose. Diese macht bei Wind ordentlich krach, ob es die Nachbarn freut ist zu bezweifeln.

Wir haben für uns eine andere Lösung gefunden. Wir haben uns zwei solarbetriebene Maulwurfschreckstecker geholt.

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So sehen sie aus. Den Erdspieß steckt man ordentlich tief in die Erde. Ein regelmäßiger Piep-Ton und seine dadurch entstehende Schwingung verteilt sich in der Erde. Der Solarbetrieb funktioniert auch bei bewölktem Wetter und im Schatten ganz gut. Alle paar Wochen sollte man den Standort wechseln damit sich die Tiere nicht daran gewöhnen. Er funktioniert auch ganz gut gegen Wühlmäuse.

Dieser Stecker funktioniert allerdings nicht bei jedem. Manche finden ihn überflüssig, bei anderen kam der Maulwurf trotzdem. Vielleicht war der Maulwurf taub? 😉 Wir sind mit dieser Art der Maulwurfvertreibung ganz zufrieden. Uns hat er noch nie besucht, während er im Nebengarten ordentlich gebuddelt hat.

Bei der Bekämpfung des Maulwurfs sollte man bedenken das man ihn nur verscheuchen darf da er unter besonderen Artenschutz steht.

Habt ihr auch Probleme mit Maulwurfhügel? Oder habt ihr für euch eine Lösung gefunden?

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Lichtblicke

Heute habe ich ein paar Lichtblicke für euch im tiefsten Winter, der kein Winter sein mag. Die Tulpen und Narzissen treiben schon aus. Die Gänseblümchen haben sich in diesem Winter noch gar nicht verabschiedet und meine Petersilie macht auch keine Pause. Die Bilder habe ich gestern gemacht und auch endlich mal Glück gehabt und eine Kohlmeise beim Lunch erwischt. Ein bisschen kam gestern sogar die Sonne raus, die sich im Moment ja echt rar macht. So genießen wir ein wenig die kleine Farbenpracht und freuen uns auf den Frühling.

Buchvorstellung III

Heute stelle ich euch das dritte und erst einmal letzte Buch vor, welches ich sehr hilfreich für meinen Garten finde. Ich habe es von einer Freundin geschenkt bekommen und bin sehr froh es in meiner Sammlung zu haben.

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Autor:   Heide Bergmann

Titel:     Kräuter für jeden Garten

Verlag: GU

ISBN:    978-3-8338-0875-3

Hier in diesem Ratgeber findet ihr alles über Kräuter und was ihr wissen müsst.

In der Kräuter – Praxis geht es erst einmal um die Grundlagen wie die Kräuterapotheke, der richtige Boden, ob Steingarten oder Spirale, die Pflege mit Arbeitskalender, die Vermehrung, die Ernte und das Konservieren.

Im Kräuter – Porträt werden die einzelnen Kräuter vorgestellt. Voran gestellt ein passendes Foto. Die passenden bildlichen Darstellungen zeigen wo sich das jeweilige Kraut wohlfühlt und wieviel Wasser die Pflanze benötigt. Danach kommt immer in gleicher Reihenfolge der Anbau mit Pflege, die Arten, Ernte und die Verwendung.

Im hinteren Teil werden auch noch die Heilkräuter vorgestellt. Diese Kräuter finde ich persönlich ganz interessant. So kann man sich einen Tee zubereiten bei Magenschmerzen oder bei entzündeten Rachen etwas zum Gurgeln.

Im Glossar am Ende des Buches gibt es in alphabetischer Reihenfolge noch kleine Tipps für z.B. Brennnesseljauche, Hybride, Mehltau, ….

 

Mein Fazit: Wer sich für Kräuter und deren Anwendungen interessiert, für den ist es ein hilfreicher kleiner Ratgeber. Das Büchlein ist mit 62 Seiten zwar recht klein enthält aber genügend Informationen um sich in das Reich der Kräuter zurecht zu finden.

Meine Lieblingskräuter sind der Salbei, die Pfefferminze und der Lavendel. Welche Kräuter mögt ihr am Liebsten?

Liebe Grüße, Nati

 

 

 

Monatsthema Februar

 

Hallo ihr Lieben.

Wie ihr ja wisst bin ich auch im Blog Herz & Verstand aktiv. Wir starten heute eine Umfrage. Wenn ihr auch teilnehmen möchtet, schaut doch vorbei. Wir freuen uns über jeden.

Herz & Verstand

Nun ist es soweit. Die liebe Nati hat ja angeregt, dass wir künftig mal ausprobieren wollen, mit einem Monatsthema unser Projekt noch spannender zu gestalten. Die Umfrage zu den Themen, die Ihr uns gesendet habt, stehen nun zur Abstimmung bereit. Vielen Dank für die vielen tollen Vorschläge.

Um uns vor Robots und Spam zu schützen, habe ich die Umfrage mit einem relativ komplexen Passwort geschützt. Es lautet: h6&7=Zz%-AQhIZ&%NmN89:-) oder einfach nur „Herz“ 😉😃

und hier geht’s zur Umfrage

Wir freuen uns auf viele Stimmen!

Ursprünglichen Post anzeigen

Buchvorstellung II

Heute stell ich euch ein Buch über Blumen und Sträucher vor. Letzte Woche ging es ja um Obst und Gemüsepflanzen. Wenn man einen Garten oder Balkon besitzt stellt sich ja irgendwann die Frage was pflanze ich wo am Besten. Welche Sorten passen zueinander, welche verträgt die Sonne, wer mag es schattig oder wie heißt diese schöne Blume dort. Dies und noch mehr findet ihr in diesem Buch:

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Autor:   Angelika Throll

Titel:     Was blüht im Garten?

Verlag: Kosmos

ISBN:    978-3-440-13550-1

Kosmos.de

Wie auf dem Umschlag schon beschrieben findet man hier 1000 Pflanzen. Am Anfang werden erst einmal die Experten genannt die an dem Buch mitgewirkt haben. Als nächstes gibt es eine kleine Erklärung wie die einzelnen Beschreibungen aufgebaut sind. Das Buch ist in viele Kapitel der einzelnen Pflanzensorten eingeteilt, z.B. Bäume und Sträucher, Rosen, Stauden, Gräser, usw…. so findet man schnell was man sucht. Jede einzelne Pflanze hat ihre eigene Seite mit farblichen Foto(s).

Unter dem deutschen Namen der jeweiligen Pflanze ist auch der botanische Name vermerkt, was ich persönlich immer ganz interessant finde. Aufgezeichnete Sonnen zeigen an welcher Standort bevorzugt wird. Die Wuchshöhe ist natürlich auch ein wichtiger Bestandteil. Danach erscheint immer in gleicher Reihenfolge das Aussehen, die Pflege, die Gestaltung und die Sorten. Dadurch wird der Ratgeber schön übersichtlich und man findet schnell was man gerade sucht.

Ganz unten ist anhand von farbigen Blumen zu sehen in welcher Farbe es die Pflanze noch gibt. Außerdem sind die Monate angegeben wann die Blütezeit ist.

 

Mein Fazit: Dieses Buch ist fester Bestandteil in meinem Büchersortiment. Am Anfang habe ich es sogar mit in die Gärtnereien genommen um zu sehen welche angebotene Pflanze wo in meinen Garten passt. Leider bekommt man nicht immer das was man gerne hätte, aber mit Hilfe des Buches findet sich oft eine Ersatzpflanze. Wenn man schon Pflanzen hat und man deren Namen nicht kennt, ist dies meist auch schnell im Buch gefunden.

Hat euch diese Vorstellung zugesagt? Welche Bücher nutzt ihr um euren Garten zu gestalten?

Liebe Grüße, Nati

Buchvorstellung I

Heute stelle ich euch ein Buch vor welches ich mir im Herbst 2014 gekauft habe. In diesem Herbst haben wir den Schrebergarten gepachtet. Ich wurde zwar mit einem grünen Daumen geboren, brauchte aber natürlich noch viele Infos um im Frühjahr richtig durchzustarten. So nutzte ich den ersten Winter ausgiebig um mich in die Materie einzuarbeiten.

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Autor:    Maren Bustorf – Hirsch

Titel:     Selbstversorgung aus dem eigenen Anbau

Verlag: Bassermann

ISBN:    978-3-8094-8030-3

Bassermann-Verlag

Für Gartenanfänger mit einem grünen Daumen finde ich das Buch genauso gut geeignet wie für Gärtner die sich selbst versorgen möchten. Von der Selbstversorgung kann man bei uns nicht reden, es macht aber Freude gepflanztes zu ernten und zu wissen wie es aufgewachsen ist.

Das Buch vermittelt Basiswissen, von der Gartenplanung, über die Wichtigkeit der Bodenbeschaffenheit, von den Nützlingen und Schädlingen und die passenden Werkzeuge.

Der Winter ist immer eine gute Gelegenheit um sich Gedanken zu machen was man im nächsten Gartenjahr anpflanzen möchte. Dafür ist die Tabelle im Buch sehr hilfreich. Sie zeigt welches Obst und Gemüse gute oder schlechte Nachbarn sind.

Sehr nützlich ist auch der Kalender. Monat für Monat wird übersichtlich beschrieben, wann man was säen oder ernten kann. Eine passende Bauernregel darf natürlich nicht fehlen.

Der größte Anteil im Buch, auf über 100 Seiten, macht die Beschreibung der Obst und Gemüsesorten sowie Garten- und Wildkräuter aus. Hier kann man viele Infos nachlesen, über den Anbau, verschiedene Sorten und Pflanzenschutz. Eine farbliche Zeichnung der jeweiligen Pflanze rundet die Beschreibung ab. „Wusstet ihr z.B. das die Möhren sich sehr gut mit den Zwiebeln vertragen, da sie gegenseitig die jeweiligen Fliegen vertreiben?“

Am Ende des Buches gibt es noch ein paar Bauanleitungen. Z.B. für eine Kompostkiste oder eine Kartoffelkiste.

 

Mein Fazit: Ich bin froh dieses Buch entdeckt zu haben. Ist es doch ein guter Ratgeber, den ich gerne öfter im Jahr aufschlage um mir wichtige Informationen zu holen.

Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr seid neugierig auf das Buch geworden, ich kann es nur wärmstens empfehlen.

Liebe Grüße, Nati

 

 

Jahreswechsel

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Hallo ihr Lieben!

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Ich habe so einiges erlebt, positives wie negatives. Eines der positiven Dinge war einen Blog zu starten. Hätte mir das Jemand letztes Jahr gesagt, ich hätte ungläubig mit dem Kopf geschüttelt. Nun bin ich schon 8 Monate dabei und erstaunt wie toll alles geworden ist.

Ich möchte mich natürlich in erster Linie bei euch bedanken, denn ohne euch würde es nicht so gut laufen. Ich bedanke mich für euer Interesse, fürs Lesen und natürlich für die vielen lieben Kommentare.

Die ein oder andere Idee für das nächste Jahr schwirren schon bei mir im Kopf herum, mal sehen was und wie es sich umsetzen lässt.

Ich wünsche euch allen einen guten Start ins neue Jahr. Viel Gesundheit, Kraft und Mut für neue Ideen.🍀🐷❤

Liebe Grüße, Nati

 

 

Vorweihnachtliches Geschenk

Die liebe https://petrahay.wordpress.com/ hat am 23.11 ein Gewinnspiel veranstaltet, am 06.12 war Einsendeschluss. Ich habe mal spontan teilgenommen und war erstaunt das ich gewonnen habe. Eigentlich gehöre ich eher selten zu den Gewinnern.

Wie ihr oben sehen könnt ist das Gedicht oder der Text, den man sich selber aussuchen durfte, eingerahmt und schön verpackt. Dazu gab es noch einen kleinen Glücksbringer und ein Spruch von Petra hinzu.

Das Ganze kam heute unversehrt bei mir an. Vielen lieben Dank, liebe Petra. ❤ Ich freue mich sehr über das vorweihnachtliche Geschenk.

Liebe Grüße, Nati

Winterimpressionen

Da es die letzten Tage so schön bei uns geschneit hat, bin ich natürlich sofort in meinen Garten gegangen um tolle Bilder zu knipsen. Bei uns im Ruhrgebiet kommt der Schnee nicht allzu oft zu Besuch. Und wenn er mal da ist, muss man schnell sein, bevor er wieder ruck zuck verschwindet. Hier habe ich für euch ein paar tolle Eindrücke:

Ich hoffe euch hat der verschneite Rundgang genauso gut gefallen wie mir.

Liebe Grüße, Nati

 

Im Winterkleid

 

Hallo ihr Lieben!

Zum Glück habe ich letzte Woche meine Topfpflanzen vor dem 1. Frost winterlich eingepackt. Ich habe für euch eine kleine Materialliste zusammengestellt, für alle die es noch nicht geschafft haben oder nicht wissen was und wie man die Pflanzen in den Töpfen schützen kann.

Auf dem 1. Bild habe ich alles abgebildet:

Ihr benötigt  je nach Anzahl der Töpfe 1 Rolle Winterschutz aus Jute, 1 Rolle Winterschutzmatte aus Kokos, altes Laub von den Obstbäumen, Tannenzweige, Deko Juteband und eine Schere. In manchen sehr kalten Regionen benötigt ihr noch 1 Rolle Luftpolsterfolie.

Aus der Kokosmatte habe ich passende Kreise ausgeschnitten um sie als Schutz unter den Töpfen zu legen. Nach dem Winter kann man sie in den Komposter geben. Um den Blumentöpfen habe ich die Stoffbahn aus Jute gelegt und sie dekorativ mit roten Juteband umbunden. Wenn ihr in einer sehr kalten Region wohnt, müsst ihr erst die Luftpolsterfolie um die Töpfe wickeln. Bei uns ist es nicht der Fall.  Oben im Topf habe ich erst Blätter von meinen Obstbäumen gelegt, die ich vorher in einen Jutebeutel gesammelt und aufgehoben habe. Oben drauf kommen immer 1 bis 2 Tannenzweige, damit die Blätter vom Wind nicht weggeweht werden.

Meine Kräuter in den Plastiktöpfen (links), erhalten nur Blätter und Tannenzweige. Die Hortensie trägt sogar noch eine Blüte.

Ich hoffe euch haben die Tipps geholfen, wie ihr seht ist es ganz einfach.

Liebe Grüße, Nati

 

 

 

 

Fütterungszeit

Hallo ihr Lieben!

Endlich habe ich es geschafft die Futterstationen aufzuhängen. Es war ja echt zu nass die letzten Tage.

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Als erstes zeige ich euch meinen liebsten Futterspender. Ein richtiges Schmuckstück wie ich finde. Unten ist ein Hacken für Meisenknödel die dank der Tasse nicht allzu nass werden. Wenn es länger trocken ist leg ich oben auf dem Teller noch Futter drauf. Eigentlich hatte die Tasse eine Kette. Leider war sie schon nach dem ersten Winter rostig. Jetzt habe ich einfach ein dickes Paketband genommen und den Haken unten in der Tasse wieder befestigt.

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Dieses Futterhäuschen ist fast das Einzige was wir von unseren Vorgängern übernommen haben. Es ist ganz praktisch, können die Vögel ob groß oder klein, ganz bequem an das Futter ran. Im letzten Jahr haben wir festgestellt das eine Taube immer die Schalenreste von den Körnern auf der Wiese weg pickt. Finde ich ganz toll. Mancher muss ja den Dreck regelmäßig weg räumen.

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Meine neuste Errungenschaft ist diese Futterstation. Sie besteht aus lichtunempfindlichen Plexiglas und rostfreien Edelstahl. Da die 2 Futteröffnungen recht klein sind, bin ich gespannt wie es bei den Vögeln so ankommt. Dank dem Deckel bleibt das Futter schön trocken. Zum Nachfüllen muss man ihn nur hochziehen. Ich musste allerdings eine Weile am Birnenbaum suchen um einen passenden Ast zu finden wo der Ring dran passt.

Jetzt heißt es nur noch abwarten bis sich die Neuigkeit in der Vogelwelt rum gesprochen hat. Ob ich den Ein oder Anderen zu Gesicht bekomme ist fraglich. Sobald wir den Garten betreten sind alle Vögel verschwunden.

Der NABU empfiehlt mittlerweile eine Ganzjahres Fütterung. Da sich die Fachleute aber auch nicht einig sind, füttere ich nach meinem Gefühl. Und das ist ausschließlich im Winter. Ich finde das die Vögel in den Gärten genug Futter im Jahr finden, sodass eine zusätzliche Fütterung nicht angebracht ist. Es sind nun mal wilde Tiere die das alleinige Suchen in ihren Genen haben. Wie haltet ihr es mit der Fütterung?

Novemberregen — Herz & Verstand

Grau und diesig ist es heute. Unablässig fällt der Regen aus den Wolken. Grau überall wo man hinschaut, die Bäume, die Häuser, die ganze Welt. Doch dann, ganz plötzlich, kommt ein Mädchen um die Ecke. In ihren neuen leuchtend gelben Gummistiefeln. Fröhlich und ausgelassen springt sie von Pfütze zu Pfütze und trällert ein lustiges Lied. […]

über Novemberregen — Herz & Verstand

Süße Mahlzeit

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Heute habe ich wieder einmal ein Rezept für euch. Eine süße Hauptmahlzeit.

Wir haben von unseren Gartennachbarn 2 Eimer Boskop Äpfel geschenkt bekommen, da unsere ja durch den Frost alle kaputt gegangen sind. Diese Sorte eignet sich gut für warme Speisen und auch Kuchen. Ich habe für euch einen leckeren Auflauf.

Warmer Apfelauflauf

Zutaten für 4 Personen:

ca. 1,2 Kg Äpfel, 1 Tasse halbtrockenen Weißwein (alternativ Wasser oder Apfelsaft), 1 EL Zucker,

Für den Guss: 200g Quark, 4 TL Speisestärke, 3 Eier, 4 TL Zucker, Zimt, 1 Tasse Milch, 1 EL Rosinen, etwas Butter und Mandelblätter

Die Äpfel schälen und würfeln, durch den Verschnitt erhaltet ihr etwa 1 Kg fertige Apfelwürfel. Die Würfel im Topf mit dem Wein und den Zucker verrühren. Alles etwa 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln.

In der Zwischenzeit alle anderen Zutaten, bis auf die Butter und Mandelblätter, gut verrühren.

Die Apfelmasse nun in eine Auflaufform geben und mit den Guss übergießen. Butterflöckchen oben drauf geben und mit Mandelblättern garnieren.

Das Ganze kommt jetzt für ca. 15 Minuten in den Backofen. Bei Umluft auf 175 Grad, bis es goldbraun ist.

Ich wünsche euch einen guten Appetit!

Bunter November

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Hallo ihr Lieben!

Nachdem wir aus dem Urlaub gekommen sind, musste ich doch erst einmal schauen wie es in unseren Garten so aussieht. Es gibt erstaunlicher Weise noch allerhand blühende und bunte Pflanzen.

Der Rhododendron hat für das nächste Jahr schon ordentlich viele Blüten angesetzt. Die Dipladenien blühen auch noch wie verrückt.

Herbstliche Deko darf natürlich nicht fehlen. Die Hortensie zeigt ihre letzten Blüten.

Das Löwenmäulchen mag auch noch nicht aufgeben, obwohl die Blütezeit nur bis zum September gehen soll. Mein Schäfchen habe ich schon mal ins Warme gebracht.

Petersilie und Schnittlauch konnte ich noch einmal ernten. Die japanische Lavendelheide zeigt sich auch in bunter Pracht.

Die Prachtscharte lass ich bis zum Frühjahr stehen, so können die Vögel noch ein paar Samen fressen. Die Azalee färbt sich im Herbst schön bunt.

Die neuerworbenen immergrünen Schneebälle zeigen jetzt vermehrt ihre typischen weißen Blüten. Diese Sträucher blühen ja erst im Winter. Selbst das ein oder andere Gänseblümchen habe ich auch noch entdeckt.

Wie ihr seht ist der November doch nicht so trist und grau. Man muss nur die Augen aufhalten. Ich hoffe euch hat der kleine Rundgang gefallen.